Hundebuggys – einfach perfekt für den Alltag

Mit dem Hundebuggy ist der Liebling immer dabei. Schon seit ein paar Monaten werden die kleinen Luxusgefährte zum treuen Begleiter für unterwegs. Sie sind beliebte Transportmittel, um kleine wie auch größere Hunde immer mitnehmen zu können. Insbesondere dann, wenn körperliche oder gesundheitliche Einschränkungen vorherrschen.

Werbung. Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Shop Hundekrone.de entstanden.

Alte oder kranke Hunde können oft lange Strecken nicht mehr zu Fuß laufen, der tägliche Auslauf wird somit zur Qual. Aber man möchte die Fellnase natürlich am Rudelgeschehen und damit an sozialen Interaktivitäten teilhaben lassen. Außerdem ist es trotz allem schön, dem Tier die Möglichkeit geben zu können, frische Luft und Sonnenstrahlen zu genießen.

Zur selben Zeit hat man es beim Hundebuggy natürlich mit einem vorzüglichen Sonnen- und Regenschutz zu tun. An heißen Tagen spendet das Gefährt etwas Schatten und im Winter wird das Streusalz auf den Gehwegen dann nicht zum Problem.

Das Gute ist: Umso beliebter Hundebuggys werden, desto größer wird auch die Auswahl.

Worauf sollte man beim Kauf des Hundebuggys achten?

Es sind zunächst ein paar grundlegende Fragen, die man sich vor dem Kauf stellen sollte:

  • Wie oft wird der Hundetrolley zum Einsatz kommen?
  • Für wie viele Hunde wird das Gefährt benötigt? (Achtung beim angegebenen Höchstgewicht!)
  • In welchem Terrain soll der Buggy hauptsächlich verwendet werden? (3-Reifen-Modelle eignen sich besser für das Gelände, 4-Reifen-Modelle hingegen für Gehwege.)
  • Welchen Zweck soll er erfüllen? (Geht es eher rein um Spaziergänge mit dem Hund oder sollen doch lieber noch Einkäufe nebenbei erledigt werden können? Dann wäre zusätzlicher Stauraum natürlich von Vorteil.)
  • Wie ist der Trolley zu reinigen? (Besonders wichtig: Ist der Hund inkontinent bzw. tendiert er dazu, sich bei Angst oder Nervosität einzunässen? Dann muss das Innenleben leicht zu reinigen, wenn nicht sogar waschmaschinentauglich sein!)
  • Wie gut steht es um die Federung des Buggys? Wenn es eine zusätzliche gibt, ist es umso bequemer für den kleinen Racker, der dann darin umherkutschiert wird.

Ein Hundetrolley lässt sich unter Umständen auch leicht zum Anhänger für das Fahrrad umbauen. Auch hier sollte man natürlich darauf achten, ob dies von Seiten des jeweiligen Modells möglich ist. Und vor allem, ob die Notwendigkeit dazu überhaupt besteht. Kleinere Hunde lassen sich zum Beispiel auch gut in einem Fahrradkorb mitnehmen. Zumindest sofern sie ruhig darin sitzenbleiben.

Einen Hund an den Buggy gewöhnen – so geht’s

Die meisten Hunde haben absolut kein Problem damit, im Buggy mitzukommen. Ganz im Gegenteil, sie freuen sich sogar, durch diese Möglichkeit auch weiterhin am Tagesgeschehen des geliebten Herrchens oder Frauchens weiter teilnehmen zu können.

Handelt es sich um einen eher schüchternen oder ängstlichen Hund, weiß er zunächst nicht, was mit ihm darin passieren wird. Vielleicht muss er zum Tierarzt oder zum Hundefrisör – das weiß er ja im Vorhinein noch nicht. Auch hierfür gibt es natürlich ein paar Tipps, die prima helfen werden:

  • Der Vierbeiner soll den Buggy in einer vertrauten Umgebung (im Garten, im Haus, in der Wohnung) in aller Ruhe beschnuppern und beobachten können.
  • Mit einem Leckerlie wird er zum und in den Buggy gelockt, damit er dies mit etwas Positivem verbindet. Alternativ kann man auch sein Lieblingsspielzeug hineinlegen, das er sich dann selbst wieder rausholen muss.
  • Sobald er sich dem Hundebuggy nähert, wird er gelobt und gestreichelt. Auch das hilft dabei, dass er etwas Positives damit verbindet.

Ängstliche Hunde sollten nicht sofort eine lange Ausfahrt im Buggy machen. Zunächst wäre es wichtig, dass sie die Angst vor dem unbekannten Ding verlieren und dann noch innerhalb der vertrauten Umgebung etwas geschoben werden. Sobald sie aufzuhören, zu zittern und es sich sogar darin gemütlich gemacht wird, darf dann zum ersten Spaziergang übergegangen werden.