Retrieverleinen

Obwohl der Name einer Retrieverleine vermuten lässt, dass eine solche nur den Retriever-Rassen vorbehalten sei, ist dem keineswegs so. Der Grund für ihre Existenz ist ganz einfach, dass jene Rassen ganz besonders dafür bekannt sind, das Apportieren an Land und im Wasser zu lieben. Sie brauchen es als körperlich, wie geistigen Ausgleich – und dabei sollte im besten Fall weder eine Leine, noch ein Halsband stören.

Schon gewusst? Die Retrieverleine nennt man auch Moxonleine.

Denn eine Retrieverleine besticht durch ihre einzigartge Konzeption. Eine Halsung, die flexibel nach Bedarf eingestellt wird, nimmt man immer ab, wann es nötig wird. Völlig unkompliziert wird sie dem Hund entfernt und auch wieder angelegt. Es bedarf nur einen Handgriff!

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Der Aufbau einer Retrieverleine

Unabhängig davon, für welches Modell man sich entscheidet, ist der Aufbau im Prinzip immer der gleiche:

  • Die Halsung ersetzt das Halsband. Sie hält den Hund fest, ohne ihn zu sehr einzuengen und wird flexibel nach Bedarf eingestellt.
  • Durch zwei Stopper wird verhindert, dass sich diese Schlaufe zu weit öffnet oder sie sich zu eng zusammenzieht.
  • Oft gibt es noch eine zusätzliche Zugbegrenzung, die frei nach Bedarf von Menschenhand verschoben werden kann.
  • Das Band der Leine bietet eine ausreichende Länge, um im normalen Alltag beim Spaziergang oder auch beim Agilitytraining eingesetzt zu werden. Für Apportier- und Wasserhunde wird sie damit schnell zum verlässlichen Begleiter in jeder Situation.
  • Die Handschlaufe dient dem Besitzer, um die Leine festzuhalten. Auch sie ist in der Regel ganz nach Bedarf verstellbar.

Je nach Modell können natürlich geringfügige Unterschiede bestehen. So kann die Zugbegrenzung beispielsweise entweder aus Leder, oder auch aus einem Metallring bestehen.

Für welche Hunde ist eine Retrieverleine geeignet?

Das Apportieren an Land und im Wasser kann im Prinzip von jedem Hund gemacht werden. Es gilt hier daher nicht etwa nach einer bestimmten Rasse auszuwählen, sondern umgekehrt die Leine nach den Vorlieben des Hundes einzusetzen.

Einzig die ganz kleinen Hunde werden aufgrund des Gewichts einer Moxonleine nicht ganz glücklich werden. Für Chihuahua, Zwergpinscher & Co. sollte sie daher besser nicht eingesetzt werden. Hier dann doch lieber auf das altbewährte Modell einer Leine für kleine Hunde mit einem Brustgeschirr zurückgreifen.

5 entscheidende Vorteile, die für den Kauf einer Retrieverleine sprechen

Sollte die Entscheidung nach wie vor nicht so einfach werden, ob es nun eine Retrieverleine oder doch ein ganz einfaches Modell werden soll, so gibt es noch ein paar besondere Vorteile, die für sie sprechen.

  1. Durch die flexible Anwendung bekommt der Hund Freilauf, wann immer es möglich und nötig ist.
  2. Es gibt kein störendes Halsband, das sich in Gebüschen oder anderen Hindernissen verheddern könnte. Die Verletzungsgefahr wird bis auf das Geringste minimiert.
  3. Dadurch, dass die Leine direkt mit dem Halsstück verbunden ist, wird der Hund zu keiner Zeit ein unangenehmes Zuggefühl spüren. Das sorgt auch dafür, dass er selbst weniger an der Leine zieht.
  4. Die Leinenführung wird wesentlich einfacher gelernt.
  5. Da man kein zusätzliches Halsband benötigt, können Kosten eingespart werden.

Letzte Aktualisierung am 20.09.2019 um 14:02 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API